Der Weg zum eigenen Kind

Risiken

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Eileiter-Schwangerschaft

In seltenen Fällen kann ein in die Gebärmutterhöhle eingesetzter Embryo sich in den Eileiter „verirren“. Ein gesunder Eileiter transportiert den Embryo dann in die Gebärmutterhöhle zurück. Ist die Eileiterfunktion aber gestört, nistet sich der Embryo dort ein, und es entsteht eine Eileiter-Schwangerschaft. Dies geschieht bei 2 bis 3 von 100 Frauen nach einer IVF oder ICSI.
Regelmäßige Ultraschall-Untersuchungen sorgen dafür, dass eine solche Eileiter-Schwangerschaft frühzeitig entdeckt wird und der Embryo durch einen operativen Eingriff entfernt werden kann.