dER weg zum eigenen KIND

Therapien

|

Embryotransfer

Setzt sich die Teilung der befruchteten Zellen wie gewünscht fort, setzen wir die Embryonen etwa drei bis fünf Tage nach der Follikelpunktion wieder in die Gebärmutterhöhle ein. Dieser so genannte Embryotransfer ist völlig schmerzfrei. Der Mann kann bei diesem Eingriff im Operationssaal mit dabei sein.

Danach sollte sich der Embryo in die Gebärmutterschleimhaut einnisten. Um die Bedingungen für diesen Vorgang zu optimieren, erhalten Sie spezielle Hormonpräparate.

In dieser Phase ist es wichtig, dass Sie größere Anstrengungen, Vibrationen und Erschütterungen vermeiden,
z.B. Tanzen, Reiten, Joggen und auch Geschlechtsverkehr.

14 Tage nach dem Embryotransfer überprüfen Sie durch eine Blutent-nahme, ob Sie schwanger sind. Wenn sich der Embryo eingenistet hat, unterscheidet sich Ihre Schwangerschaft in nichts mehr von einer „normalen“ Schwangerschaft.

Falls keine Schwangerschaft eingetreten ist, werden erst einmal alle Medikamente abgesetzt. Die Behandlung mit den kryokon-servierten Embryonen kann schon im nächsten oder übernächsten Zyklus fortgesetzt werden.
Schema des Embrytransfers